Kurze, faktentreue Guides zum Mond — Daten, Phasen, Finsternisse, und wie man eine Mond-App auswählt. In der Stimme des Almanachs: kein Horoskop, keine Vorhersagen.
Ephemeriden des Mondes — was der Himmel als Nächstes tut
Die älteste Seite eines Almanachs ist die, die nach vorn blickt. Diese hier wird im Moment des Öffnens berechnet, in Ihrer eigenen Zeitzone — die kommenden Phasen, die Finsternisse auf dem Weg, und die Termine der App.
Wann ist der nächste Vollmond?
Datum und Uhrzeit unten werden im Moment des Öffnens dieser Seite berechnet, mit denselben astronomischen Algorithmen wie die App Plenilune — in Ihrer eigenen Zeitzone.
Vollmondkalender 2026 — jedes Datum, mit seinem Namen
Jeder Vollmond des Jahres 2026, berechnet mit den astronomischen Referenzalgorithmen — zunächst in Weltzeit, dann in Ihrer eigenen Zeitzone, sobald die Seite geladen ist.
Welche Mondphase ist heute?
Die Anzeige unten wird im Moment des Öffnens berechnet — dieselben Algorithmen, dieselben Worte wie die App Plenilune.
Die 8 Mondphasen, einfach erklärt
Der ganze Zyklus ist eine Frage der Geometrie: Die Sonne beleuchtet immer die Hälfte des Mondes — was sich ändert, ist, wie viel dieser beleuchteten Hälfte Ihnen zugewandt ist.
Gärtnern nach dem Mond: der traditionelle Kalender, erklärt
Das Gärtnern nach dem Mond ist einer der ältesten Dienste des Almanachs — und nirgends so zu Hause wie im deutschsprachigen Raum. Hier ist, was die Tradition wirklich vorschreibt: erzählt als Tradition, mit dem, was die Wissenschaft daneben sagt.
Ein Mond-Widget für Ihr iPhone — Home- und Sperrbildschirm
Eine Mond-App ist im Grunde ein Widget mit einer App dahinter: Der Blick, der wirklich zählt, wohnt auf dem Home-Bildschirm. Die Widgets von Plenilune setzen dort eine Gravur hin statt eines Fotos.
Mondfinsternisse: die nächsten Termine, und warum der Mond rot wird
Die Mondfinsternis ist die eine Nacht, in der die Phasen lügen: Der Vollmond verdunkelt sich, dann glüht er kupferrot. Hier sind die nächsten Termine — und die Physik dieser Farbe.
Warum der Mond auf der Südhalbkugel auf dem Kopf steht
Reisende bemerken es, bevor sie es erklären können: Von Sydney aus hängt der Mond der Postkarten verkehrt herum. Dem Mond ist nichts geschehen — Ihnen ist etwas geschehen.